Plasmanitrieren
Das Plasmanitrieren bzw. das Plasmanitrocarburieren sind etablierte Verfahren zur Verbesserung folgender Werkstoffeigenschaften in der oberflächennahen Randzone:
- Verschleißwiderstand
- Dauerfestigkeit
- Korrosionsverhalten.

Im Vergleich mit anderen Nitridier- und Carburierverfahren bieten sie folgende Vorzüge:
- hohe Reproduzierbarkeit durch automatische Prozessparametersteuerung und -aufzeichung
- nur geringe bis unbedeutende Maßänderung und Verzug
- rückstandsfreie, gut polierbare Oberflächen
- bei Bedarf verbindungsschichtfreie Behandlung.
Anlage
| Anlage: | DC-Plasmanitrieranlage PLATEG PP 60/20 |
| Werkstoffe: | Eisen-Basiswerkstoffe (unter bestimmten Randbedingungen) |
| Reaktorvolumen: | 500 mm Durchmesser x 580 mm Höhe |
| max. Chargenmasse: | 200 kg |
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